Schöne Sprüche, liebe Grüße und Glückwünsche
Betina Graf Über Viabilia
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Herbstsprüche

Herbstgedichte und schöne Sprüche über den Herbst

Selbst die schönsten Herbstgedichte und Sprüche über den Herbst können der bunten und üppigen Pracht, die auf den Sommer folgt, nur im Ansatz gerecht werden. Die Baumkronen erstrahlen in abenteuerlichen Rot-, Gelb- und Orange-Tönen, die Äste biegen sich unter der Last der Früchte, und die Tiere treffen ihre letzten emsigen Vorbereitungen für den nun bald folgenden Winter. Für uns Menschen bedeutet der Herbst Reichtum auf unseren Tischen: zu keiner anderen Zeit im Jahr sind unsere Tafeln so reich gedeckt wie direkt nach der Ernte. Wer religiös ist, spricht den höheren Mächten seinen Dank bei einem Erntedankfest aus.

Auch, wenn die Tage allmählich kürzer und kälter werden, hat der Herbst doch eine ganze Menge zu bieten – auch abseits vom guten Essen. Regen und Nebel schenken der Welt neue Feuchtigkeit und machen die Luft zu einer Wohltat; Kinder und andere Begeisterte lassen Drachen steigen und verzieren damit den Himmel; und das Laub lädt zum Spielen ein und raschelt herrlich, wenn man hindurchläuft. Es heißt sogar, dass es Glück bringe, ein fallendes Blatt zu fangen, ehe es den Boden berührt. Versuchen Sie es doch mal! :)

Ausgewählte schöne Herbstgedichte und -sprüche

Alle folgenden bekannten und auch weniger bekannten Herbstsprüche und Herbstgedichte sind kostenlos zum Ausdrucken, am schönsten sind hierbei die mit Bild:

Etwas melancholisches Herbstgedicht von Rilke

Herbsttag

Herr: Es ist Zeit.
Der Sommer war sehr groß.

Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren
und auf den Fluren lass die Winde los.
Befiehl den letzten Früchten voll zu sein,
gib ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin,
und jage die letzte Süße
in den schweren Wein.

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandeln, wenn die Blätter treiben.

Rainer Maria Rilke

In diesem etwas melancholischen Herbstgedicht blickt man etwas wehmütig auf den vergangenen Sommer zurück. Doch wir wissen, wie schön der Herbst als Jahreszeit sein kann, auch metaphorisch betrachtet in Hinblick auf den Herbst des eigenen Lebens!

Melancholisches Herbstgedicht 278
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Weiße Blüte im Frühling

Der Frühling ist zwar schön;
doch wenn der Herbst nicht wär’,
wär’ zwar das Auge satt,
der Magen aber leer.

Friedrich von Logau
Frühlingsgedicht und Herbstgedicht 528
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Reife Äpfel im Herbst

Kommt, von allerreifsten Früchten
mit Geschmack und Lust zu speisen!
Über Rosen lässt sich dichten,
in die Äpfel muss man beißen.

Johann Wolfgang von Goethe

Das Leben genießen mit dem, was gerade zur Verfügung steht, dazu ruft dieses kleine Gedicht wohl auf. Lassen wir es uns gut gehen, so gut wir es können!

Kurzes Herbstgedicht 814
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Goldener Herbst

Im Nebel ruhet noch die Welt,
noch träumen Wald und Wiesen.
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
den blauen Himmel unverstellt,
herbstkräftig die gedämpfte Welt
in warmen Golde fließen.

Eduard Mörike
Romatisches Gedicht über den Herbst 832
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Die Ernte im Herbst genießen

Was der Frühling nicht sät,
kann der Sommer nicht reifen,
der Herbst nicht ernten,
der Winter nicht genießen.

Johann Gottfried von Herder

Das Schöne ist, dass wir als Menschen sinnbildlich zu jeder Jahreszeit gute Samen säen können. Auch wenn wir es nicht in der Hand haben, welche Samen auf guten Boden fallen, so werden doch einige aufgehen.

Kurzes, bekanntes Herbstgedicht mit Bild 1364
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Tröstende Hand

Herbst

Die Blätter fallen, fallen wie von weit,
als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.

Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.

Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.

Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.

Rainer Maria Rilke
Bekanntes Herbstgedicht 1833
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Spinnennetz im Herbst

Im Herbst

Der schöne Sommer ging von hinnen,
der Herbst, der Reiche, zog ins Land.
Nun weben all die guten Spinnen
so manches feine Festgewand.

Sie weben zu des Tages Feier
mit kunstgeübtem Hinterbein
ganz allerliebste Elfenschleier
als Schmuck für Wiese, Flur und Hain.

Wilhelm Busch

Ein bisschen Wehmut nach dem verflossenen Sommer schwingt bei diesem Herbstgedicht mit – und doch hat der Herbst einiges zu bieten. Gönnen wir uns etwas mehr innere Ruhe und Frieden!

Etwas wehmütiges Herbstgedicht 1943
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Herbst

Ich sah den Wald sich färben,
die Luft war grau und stumm;
mir war betrübt zum Sterben,
und wusst’ es kaum, warum.

Durchs Feld vom Herbstgestäude
hertrieb das dürre Laub;
da dacht’ ich: deine Freude
ward so des Windes Raub.

Dein Lenz, der blütenvolle,
dein reicher Sommer schwand;
an die gefrorne Scholle
bist du nun festgebannt.

Da plötzlich floss ein klares
Getön in Lüften hoch:
Ein Wandervogel war es,
der nach dem Süden zog.

Ach, wie der Schlag der Schwingen,
das Lied ins Ohr mir kam,
fühlt’ ich’s wie Trost mir dringen
zum Herzen wundersam.

Es mahnt’ aus heller Kehle
mich ja der flücht’ge Gast:
Vergiss, o Menschenseele,
nicht, dass du Flügel hast.

Emanuel Geibel
Klassisches Herbstgedicht 1944
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Herbst-Gefühl

Müder Glanz der Sonne!
Blasses Himmelblau!
Von verklungner Wonne
träumet still die Au.

An der letzten Rose
löset lebenssatt
sich das letzte lose,
bleiche Blumenblatt!

Goldenes Entfärben
schleicht sich durch den Hain!
Auch Vergehn’n und Sterben
däucht mir süß zu sein.

Karl von Gerok
Spruch 1945

Septembertag

Dies ist des Herbstes
leidvoll süße Klarheit,
die dich befreit, zugleich
sie dich bedrängt;
wenn das kristallne
Gewand der Wahrheit
sein kühler Geist um
Wald und Berge hängt.
Dies ist des Herbstes
leidvoll süße Klarheit …

Christian Morgenstern
Herbstgedicht auf schönem Bild 1946
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Haus im Nebel an Steilhang

Nebel hängt wie Rauch ums Haus,
drängt die Welt nach innen;
ohne Not geht niemand aus;
alles fällt in Sinnen.

Leiser wird die Hand, der Mund,
stiller die Gebärde.
Heimlich, wie auf Meeresgrund,
träumen Mensch und Erde.

Christian Morgenstern
Spruch 1947
Herbststimmung in den Bergen

Jetzt ist es Herbst

Jetzt ist es Herbst,
die Welt ward weit,
die Berge öffnen ihre Arme
und reichen dir Unendlichkeit.
Kein Wunsch, kein Wuchs ist mehr im Laub,
die Bäume sehen in den Staub,
sie lauschen auf den Schritt der Zeit.

Jetzt ist es Herbst,
das Herz ward weit.
Das Herz, das viel gewandert ist,
das sich verjüngt mit Lust und List,
das Herz muss gleich den Bäumen lauschen
und Blicke mit dem Staube tauschen.
Es hat geküsst, ahnt seine Frist,
das Laub fällt hin, das Herz vergisst.

Max Dauthendey
Spruch 1948
Apfelernte

Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah!
Die Luft ist still, als atmete man kaum,
und dennoch fallen raschelnd, fern und nah,
die schönsten Früchte ab von jedem Baum.

O stört sie nicht, die Feier der Natur!
Dies ist die Lese, die sie selber hält,
denn heute löst sich von den Zweigen nur,
was vor dem milden Strahl der Sonne fällt.

Christian Friedrich Hebbel
Klassisches Herbstgedicht 1949
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Herbstgedicht über die Ernte von Äpfeln

Äpfellese

Das ist ein reicher Segen
in Gärten und an Wegen!
Die Bäume brechen fast.
Wie voll doch alles hanget!
Wie lieblich schwebt und pranget
der Äpfel goldne Last!

Jetzt auf den Baum gestiegen!
Lasst uns die Zweige biegen,
dass jedes pflücken kann!
Wie hoch die Äpfel hangen,
wir holen sie mit Stangen
und Haken all’ heran.

Und ist das Werk vollendet,
so wird auch uns gespendet
ein Lohn für unsern Fleiß.
Dann zieh’n wir fort und bringen
die Äpfel heim und singen
dem Herbste Lob und Preis.

Hoffmann von Fallersleben
Herbstgedicht über die Ernte 1950
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So regnet es sich langsam ein…

So regnet es sich langsam ein
und immer kürzer wird der Tag
und immer seltener der Sonnenschein.

Ich sah am Waldrand gestern
ein paar Rosen stehn.
Gib mir die Hand und komm …
wir wollen sie uns pflücken gehn.

Es werden wohl die Letzten sein!

Cäsar Flaischlen
Spruch 1963

Und sind die Blumen abgeblüht,
so brecht der Äpfel goldne Bälle!
Hin ist die Zeit der Schwärmerei,
nun schätzt endlich das Reelle!

Theodor Storm
Spruch 1964

Verklärter Herbst

Gewaltig endet so das Jahr
mit goldnem Wein und Frucht der Gärten.
Rund schweigen Wälder wunderbar
und sind des Einsamen Gefährten.

Da sagt der Landmann: Es ist gut.
Ihr Abendglocken lang und leise
gebt noch zum Ende frohen Mut.
Ein Vogelzug grüßt auf der Reise.

Es ist der Liebe milde Zeit
im Kahn den blauen Fluss hinunter
wie schön sich Bild an Bildchen reiht,
das geht in Ruh und Schweigen unter.

Georg Trakl
Spruch 1965
Herbstblätter

Wie ein Weg im Herbst:
Kaum ist er rein gekehrt,
bedeckt er sich wieder
mit den trockenen Blättern.

Franz Kafka
Spruch 1966
Trauben im Bild als Symbol für den Herbst

Der Herbst ist immer
unsere beste Zeit.

Johann Wolfgang von Goethe

Dieser Spruch mit schönem Herbstbild lässt uns einstimmen in den Herbst. Der Herbst bringt die Ernte und wunderschöne Farben in die Natur. Auch der Herbst des Lebens eines Menschen kann im übertragenen Sinne bunt und voller Zuversicht gelebt werden.

Herbstspruch mit schönem Bild 1967
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Reife Trauben im Herbst

Wer glaubt,
alle Früchte
werden mit den
Erdbeeren reif,
versteht nichts
von den Trauben.

Paracelsus
Spruch 1969
Grauer Novembertag

Novembertag

Geht ein sonnenloser Tag
wiederum zur Neige,
und der graue Nebel tropft
durch die kahlen Zweige.

Leise atmend ruht die See,
müde, traumumsponnen …
eine Woge, schaumgekrönt,
ist im Sand zerronnen.

Clara Müller-Jahnke
Spruch 2808
Spruch über die Ernte im Herbst

Einen wunderschönen

Herbsttag

wünsche ich dir!

 
Genießen wir
voller Dankbarkeit
die Früchte der Ernte
und erfreuen wir uns
an der Farbenpracht,
die der Herbst
uns schenkt.

Betina Graf
Lieber Herbstgruß mit schönem Bild 4937
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Herbstspruch: Herbst ist Frühling des Winters

Der Herbst ist
der Frühling
des Winters.

Henri de Toulouse-Lautrec

Diese positive Sichtweise auf den Herbst strahlt Fröhlichkeit aus und lässt uns den Herbst mit seiner bunten Vielfalt und Farbenpracht so richtig genießen. Auch im übertragenen Sinne kann der Herbst des Lebens wunderbar sein, in dem wir die Früchte unseres Lebens oftmals ernten dürfen.

Positiver, kurzer Herbstspruch 4951
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Herbstgedicht: Ich liebe das Septembergelb

Ich liebe das Septembergelb,
den Morgentau auf Spinnenfäden,
das Blatt, das nichts am Baum mehr hält,
der kurze Tage stummes Reden.
Der Krähe Ruf, das Stoppelfeld -
mehr, als des Frühlings Drang und Hast,
ist es der Herbst, der zu mir passt.

Alexander Smith

Dieses romantische Herbstgedicht beschreibt die Liebe zum Herbst mit seinen Besonderheiten. Die Farbe Gelb kündigt bei den Blättern auf leuchtende Art und Weise das Ende des Sommers an.

Romantisches Gedicht über den September 4952
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Kurzes Herbstgedicht bzw. Sprichwort über den Oktober

Oktober zieht
sein buntes Band
als Steckbrief übers
ganze Land.

Deutsches Sprichwort

Volksweisheit / Volksgut

Dieses herbstliche, deutsche Sprichwort drückt in kurzen Worten aus, was den Herbst kennzeichnet und so wundervoll macht. Wie schön ist es, im Herbst einen Waldspaziergang zu machen, die bunten Blätter zu bestaunen und die klare Luft einzuatmen! Insbesondere die Wochenenden im Oktober, wenn es nicht gerade regnet, laden dazu ein.

Sprichwort über den Oktober 4953
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Herbstgedicht über die Blätter im Herbst

Wie ein Weg im Herbst:
Kaum ist er rein gekehrt,
bedeckt er sich wieder
mit den trockenen Blättern.

Franz Kafka

Das kennen wir auch: die Terrasse oder den Weg von Herbstblättern befreien. Die Kinder jedoch haben Spaß daran, in die angehäuften, bunten Blätterberge zu springen! ;) Dieser Herbstspruch hat auch etwas Meditatives, wenn man ihn zusammen mit dem Bild betrachtet.

Kurzer Herbstspruch 4954
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Spruch über den Herbst und die Gnade Gottes

Wenn der Frühling Verheißung ist
und der Sommer Erfüllung,
darf ein schöner Herbst
als die schönste Gnade Gottes
bezeichnet werden.

Unbekannt

Hier einmal ein religiöser bzw. spiritueller Spruch über den Herbst. Wie so oft kann auch dieser Herbstspruch im übertragenen Sinne gemeint sein, nämlich ein schöner Herbst des Lebens. So oder so dürfen wir dankbar sein über einen schönen Herbsttag. Die Welt kann im Herbst so wunderschön sein!

Religiöser Herbstspruch mit Bild 4955
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Etwas wehmütiges Herbstgedicht

Buntes Laub in stiller Luft,
matter Herbsttagsonnenschein,
Berge in der Ferne Duft, —
Sommerfäden spinnt mich ein!

Felicitas Leo

Dieses Herbstgedicht geht etwas wehmütig so weiter:

Farben, Linien, blass und weich
wie gedämpft durch stillen Schmerz —
in der Schwermut Zauberreich
starrt und zieht’s mein wissend Herz.

Und Erinn’rung steigt empor,
wie der Duft von welkem Laub,
flüstert leise mir ins Ohr
und sinkt welkend in den Staub.

Still mein Herz den Sang vernahm:
“Immer kam der Herbst zurück,
Wiedersehn und Abschied kam
Und es kam — es kam! — das Glück.

Aber eines blieb sich gleich:
Ew’ger Sehnsucht stiller Schmerz” —
— — — — — — — — —
In der Schwermut Zauberreich
Starrt und zieht’s mein wissend Herz.

Herbstgedicht mit schönem Bild 4956
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Bauernregel über den Herbst und Spinnen

Wenn im September
die Spinnen kriechen,
sie einen harten
Winter riechen.

Bauernregel

Volksweisheit / Volksgut

Dieser kurze Herbstspruch bzw. Bauernregel über den Herbst und die Spinnen musste hier einfach mit dazu – wegen dem fantastischen Herbstbild mit dem Spinnennetz ;)

Bauernregel für den Herbst 4957
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