Schöne Sprüche, liebe Grüße und Glückwünsche Herzgrüße
Herzgrüße
Autoren
Betina Graf Über uns
Besinnlicher Blick ins Freie auf einen Christbaum als Symbol für Weihnachten besinnlich feiern

Advent und Weihnachten - Frohe Festtage!

Frohe Weihnachten, frohe Festtage! So schallt es im Dezember durch die weihnachtlich geschmückten Straßen. Um Sie so richtig in Weihnachtsstimmung zu bringen, haben wir zum Advent und für Weihnachten Weihnachtsseiten mit stimmungsvollen Gedichten, Sprüchen, Geschichten und Liedern zusammengestellt. Eine wundervolle Vorweihnachtszeit wünschen wir Ihnen, und: Lassen Sie sich nicht stressen!

Advent und Weihnachten –
Zeit der Stille und Besinnung,
bis jemand auf die Idee kam,
dass Geschenke sein müssen.

Verfasser unbekannt

Schicken Sie im Advent liebe Adventsgrüße via WhatsApp, Pinterest, Facebook & Co.! Hier eine kleine Bilder-Vorschau aus unserer Adventsgrüße-Galerie:

Sprüche, Gedichte und Lieder für die Adventszeit und für Weihnachten

Weihnachten spirituell

"Advent" leitet sich ab vom lateinischen Wort adventus, '[er ist] angekommen'. Der Advent ist also laut Wortbedeutung die Zeit, in der man die Ankunft (sprich: Geburt) Christi an Weihnachten erwartet.

Die Adventszeit geht auf die Mitte des vierten Jahrhunderts nach Christus zurück und war zunächst eine Fastenzeit, analog zur Fastenzeit vor Ostern. Sie dauerte meist acht Wochen, also 40 Tage (an den Wochenenden wurde nicht gefastet), und endete mit dem Fest der Erscheinung des Herrn am sechsten Januar.

Die vierwöchige Adventszeit, die wir heute kennen, wurde von Papst Gregor I. (Gregor dem Großen) im siebten Jahrhundert erfunden. Die vier Sonntage sollten die 4000 Jahre symbolisieren, die die Menschheit laut kirchlicher Doktrin nach der Verbannung aus dem Paradies auf die Ankunft des Erlösers warten musste. Allerdings konnte sich der vierwöchige Advent nicht überall durchsetzen. Manche Regionen und die christlich-orthodoxen Kirchen feiern teils bis heute einen sechswöchigen Advent.

Wie Weihnachtsbräuche auch, sind Adventsbräuche regional sehr unterschiedlich. Der bekannteste Brauch zum Advent ist der Adventskranz: ein aus immergrünen Zweigen gebundener und dekorierter Kranz, auf dem vier Kerzen sitzen. Das Immergrün symbolisiert dabei das Leben, die Kreisform des Kranzes die Unendlichkeit. Jeden Adventssonntag wird nun eine weitere der vier Kerzen angezündet, bis am vierten Advent alle Kerzen auf dem Kranz brennen.

Ein weiterer sehr bekannter und vor allem bei Kindern beliebter Adventsbrauch ist der Adventskalender. Dabei handelt es sich um einen Kalender, der 24 "Türchen" umfasst. Diese Türchen können kleine Schachteln, Beutelchen, oder auch aufklappbare Teile eines Bildes sein. Hinter jedem Türchen verbirgt sich eine kleine Überraschung, beispielsweise ein Stück Schokolade, wobei der Nikolaustag, die vier Adventssonntage und Heiligabend in der Regel etwas größere Überraschungen bereithalten. Man öffnet jeden Tag vom 1. bis zum 24. Dezember das Türchen mit der entsprechenden Zahl, um sich das Warten auf Weihnachten zu versüßen.

Es gibt viele Materialien – Geschichten, Gedichte, Hörspiele, Kinderlieder, Ausmalbilder, etc. – um Kinder auf Weihnachten vorzubereiten. Manche davon beschäftigen sich mit der Weihnachtsgeschichte aus der Bibel, andere sind eher lustiger Natur und drehen sich um Weihnachtsmann, Christkind oder das Erleben der Weihnachtszeit. Damit Kinder beide Aspekte von Weihnachten kennen lernen können, sollte man sowohl in die biblische Weihnachtsgeschichte als auch in die weltliche Weihnachtskultur einführen und aufzeigen, wo Verbindungen zwischen den beiden Sphären bestehen (zum Beispiel, dass das Christkind auf Christus zurückgeht).

Den zeitlichen Ablauf der Adventszeit kann man Kindern gut durch einen Adventskranz und einen Adventskalender verdeutlichen. Tatsächlich gehen beide diese Bräuche darauf zurück, Kindern das ungeduldige Warten auf Weihnachten zu erleichtern.

Auch die Teilhabe an anderen Bräuchen in der Adventszeit ist für Kinder oft wichtig. Dazu gehören beispielsweise das Plätzchenbacken, der Besuch auf dem Weihnachtsmarkt, das Schreiben eines Briefes an Christkind oder Weihnachtsmann und das Aufstellen der Weihnachtskrippe.