Schöne Sprüche, liebe Grüße und Glückwünsche Gedichtband
Gedichtband
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Betina Graf Über Viabilia
Arbeit und Erfolg

Beruf und Berufung

Schöne Sprüche-Seiten darüber, was im Leben unser Beruf bzw. unsere Berufung ist und wie wir im Leben weiterkommen, über Arbeit und Erfolg und über das, was uns im Leben antreibt, können wahre Wunder wirken, wenn es um Motivation geht. Wir alle kennen das: Das warme Bett, das schöne Wetter oder die liebe Freizeit locken uns, wenn wir eigentlich produktiv sein und arbeiten sollen. Umso schwerer fällt es, bei der Sache zu bleiben und tatsächlich etwas Sinnvolles zu tun. Aber auch Arbeit gehört zum Leben dazu – das zeigen die Sprüche auf den folgenden Seiten:

Dossiers über Ziele

Motivation und Arbeit

Schöne Sprüche über das, was uns im Leben antreibt, können wahre Wunder wirken, wenn es um Motivation geht. Wir alle kennen das: Das warme Bett, das schöne Wetter oder die liebe Freizeit locken uns, wenn wir eigentlich produktiv sein und arbeiten sollen. Umso schwerer fällt es, bei der Sache zu bleiben und tatsächlich etwas Sinnvolles zu tun. Aber auch Arbeit gehört zum Leben dazu – das zeigen die Sprüche auf dieser Seite. Wir hoffen, Sie entdecken hier Ihren Lieblingsspruch, der zu Ihrem persönlichen Motivations-Mantra für die Arbeit werden kann. Und vergessen Sie nie: Der nächste Feierabend kommt bestimmt! ;)

Haben Sie eigentlich schon einmal darüber nachgedacht, wie abstrakt der Begriff “Arbeit” eigentlich ist? Jede Tätigkeit kann Arbeit sein, und jede Tätigkeit kann keine Arbeit sein; unsere Bewertung als Arbeit oder Nicht-Arbeit hängt vor allen Dingen davon ab, ob wir etwas freiwillig tun oder ob wir es tun müssen. Aber auch, wie viel Spaß uns eine Tätigkeit macht, ob es eine vertragliche Grundlage gibt, oder ob wir einen Lohn bekommen, beeinflusst unsere Definition. Versuchen Sie doch mal, Ihre unliebsame(n) Arbeit(en) aus einem etwas anderen Blickwinkel zu betrachten – vielleicht ist es dann ja gar keine Arbeit mehr für Sie.

Arbeit ist das halbe Leben?

Arbeit sei das halbe Leben, heißt es. Bei in Vollzeit Beschäftigten kommt das rechnerisch sogar (fast) hin: Wenn man vom Tag acht Stunden Schlaf abzieht, entfällt die Hälfte der Wachzeit eines normalen Tages auf die Arbeit. Natürlich gibt es nicht nur Arbeitstage, sondern auch Wochenenden und Urlaubszeiten – dennoch ist nicht von der Hand zu weisen, dass unsere Arbeit einen großen Teil unserer Lebenszeit einnimmt. Entsprechend wichtig sollte sie uns also auch sein.

Menschen, die lange Zeit einer Arbeit nachgehen, in der sie keinen Mehrwert sehen, können früher oder später krank werden. Kein Wunder, wenn man sein sprichwörtliches “halbes Leben” mit einer anscheinend bedeutungslosen Tätigkeit verbringt! Aber einen sinnvollen Job zu finden, der angemessen bezahlt wird und den eigenen Interessen und Fähigkeiten entspricht, ist gar nicht so einfach. Beruflicher Erfolg verlangt uns einiges ab, im Bewerbungsprozess wie auch im Arbeitsleben, wenn wir einen guten Eindruck machen und die Karriereleiter erklimmen wollen. Auf den folgenden Unterseiten finden Sie jede Menge Sprüche, um sich zu motivieren und fokussieren.

Viele Menschen sind sich nicht bewusst, dass sie den Begriff Arbeit auf zwei verschiedene Weisen gebrauchen, die allerdings miteinander zu tun haben:

  1. Im rechtlichen Sinne bezeichnet das Wort Arbeit die vertragliche Einigung mit einem sogenannten Arbeitgeber, bei der der oder die Arbeitende während einer fest vereinbarten Zeit eine vom Arbeitgeber gewünschte Tätigkeit ausführt und von diesem im Gegenzug mit Geld entlohnt wird. Die genauen Rahmenbedingungen dieser Form von Arbeit sind im Arbeitsrecht beziehungsweise im jeweiligen Arbeitsvertrag festgehalten. Man kann von Erwerbsarbeit sprechen, um deutlich zu machen, dass man diese spezielle Form von Arbeit meint.
  2. Im generellen Sinn verhält sich der Begriff Arbeit synonym zu Mühe oder Anstrengung. Der Unterschied besteht oft darin, dass Arbeit auf ein bestimmtes Ziel ausgerichtet ist, das es zu erreichen gilt. Außerdem ist der Begriff Arbeit im Vegleich eher positiv konnotiert.

Wer etwas erreichen möchte, muss sich verbindliche und realistische Ziele setzen. Nur so können die notwendigen Aktionen für die Erreichung des Ziels planvoll durchgeführt und das Ziel auch tatsächlich in einer angemessenen Zeit erreicht werden. Am besten erreichen wir in der Regel Ziele, für deren Verwirklichung wir aus uns selbst heraus motiviert sind. Als Metapher kann man sich einen Weg vorstellen: nur, wer weiß, wo er wann ankommen will, kann auch wissen, welche Abzweigungen er wählen, wie schnell er gehen und wann er loslaufen sollte.

Es ist nicht nur wichtig, sich Ziele zu setzen, sondern auch, diese Ziele erreichbar und überschaubar zu gestalten. Ein einfacher Trick hierfür ist die Unterteilung größerer Ziele in mehrere einzelne Etappen und Teilziele. Es kann Sinn machen, sich für jedes Ziel einen Zeitrahmen zu stecken, in dem man es erreichen möchte.

"Erfolg" ist ein Begriff in der Motivations- und Attributionspsychologie. Er beschreibt einen bestimmten emotionalen Zustand, in dem wir Stolz auf unser Verhalten und unsere Leistung empfinden und dasselbe Verhalten darum in Zukunft wahrscheinlicher an den Tag legen werden, um das Erfolgserlebnis zu replizieren. Wichtig für das Erleben von Erfolg ist jedoch, dass wir positive Resultate in unserem Leben auch tatsächlich in unserem eigenen Handeln begründet sehen und nicht als Zufall oder Irrtum empfinden. In anderen Worten: wir müssen uns unserer Selbstwirksamkeit bewusst sein und das Ergebnis unseren eigenen Entscheidungen zuschreiben (attribuieren), ansonsten empfinden wir keinen Erfolg.

Ein klassisches Beispiel ist eine Prüfung in der Schule. Ist sie unseren Fähigkeiten angemessen herausfordernd und haben wir den Eindruck, dass wir durch eine gute Vorbereitung das Ergebnis der Prüfung selbst bestimmen können (Selbstwirksamkeit), empfinden wir bei einem positiven Ergebnis der Prüfung Erfolg. Ist die Schwierigkeit der Prüfung allerdings viel zu einfach für uns, empfinden wir keinen Erfolg – es "war ja klar", dass wir gut abschneiden würden. Dasselbe gilt für eine viel zu schwere Prüfung ("das war nur Glück") sowie für eine Prüfung, bei der wir den Eindruck haben, dass das Ergebnis nicht von unserer Leistung abhängt ("der Lehrer gibt mir sowieso immer gute Noten, weil er mich mag").

Geld – genauer gesagt: der Erhalt und Besitz von Geld – kann niemals der wahre Sinn des Lebens sein, denn Geld ist immer Mittel zum Zweck. Jede Währung ist darauf ausgelegt, ein allgemeines Medium für den Handel zu sein. Das bedeutet, dass Geld keinen Wert besitzt, wenn es nicht zum Handeln eingesetzt wird. Der wahre Wert steckt in dem Handelsgut oder der Leistung, das oder die mit dem Geld erworben wird.

Hinzu kommt, dass modernes Geld keinen wirklichen Wert an sich mehr besitzt. In der Vergangenheit wurden oft Münzen aus Edelmetallen als Geld eingesetzt, die einen ihrem Nennwert entsprechenden Materialwert besaßen. Das ist heute nicht mehr so – die Materialien, aus denen Geld besteht, sind nur einen Bruchteil des Nennwertes wert. Digitales Geld besteht sogar nur noch aus Information und hat gar keinen Materialwert mehr. Vor diesem Hintergrund wird die Bedeutung von Geld als Zwischenmedium noch einmal deutlicher betont. Es nützt nichts, Geld zu horten, ohne einen Zweck zu haben, wofür man es einsetzen will. Durch Inflation und eventuelle Währungs-Resets in der Zukunft wird das Geld früher oder später nur seinen nominellen Wert verlieren und schließlich gar keinen Wert mehr haben.