Inspirationen auf dem Lebensweg
Weihnachtsgeschenke für Mama und Papa

Das bekommen Mama und Papa zu Weihnachten

Ideen für Kinder, die ihren Eltern eine Freude machen wollen

Geschenke bringen Augen zum Leuchten. Nicht nur, wenn wir welche erhalten, sondern auch dann, wenn wir schenken. Das gilt nicht nur für Erwachsene, sondern ebenso für Kinder. Schon früh wollen sie ihren Eltern oder Großeltern, der Lieblingstante, dem großen Bruder oder der kleinen Cousine eine Freude machen. Der Klassiker ist Selbstgebasteltes. Eine Tradition, bei der Kindergärten und Schulen jedes Jahr fleißig unterstützen. Die Ergebnisse sind dann meist bis Ostern an den Kühlschränken zu bestaunen und werden schließlich von Hasen oder bunten Eiern verdrängt.

Wenn der Nachwuchs etwas älter ist, steigen die Ansprüche. Gar nicht so sehr bei den Eltern, sondern vielmehr bei den Kindern selbst. Einfach nur ein bemaltes Blatt ist dann nicht mehr genug. Neue Ideen müssen her. Doch die Möglichkeiten sind oft begrenzt. Es fehlt an Erfahrung, an Einfallsreichtum oder an Geld. Und schon bald wird Mama gefragt, ob sie denn eine Idee für Papa hätte. Auch der wird davon nicht verschont.

Guter Rat ist gar nicht so teuer

Doch was ist ein sinnvolles Geschenk? Viele Eltern setzen, zumindest bis das Alter zweistellig wird, auch weiterhin auf Selbstgebasteltes. Und sehen sich dann oft genug selbst mit Schere und Klebstift in der Hand am Tisch sitzen, um zu Ende zu bringen, was der Nachwuchs begonnen hat. Beliebt ist auch, kleinere Präsente abzugeben. Dann können die Kinder ihrer Mutter den schicken Schal oder Opa die neuen Handschuhe überreichen. Wenn der Nachwuchs dennoch darauf besteht, selbst etwas zu schenken, ist allerdings etwas mehr Kreativität gefragt:

Backen – Weihnachtszeit ohne Kekse? Unvorstellbar. Wie wäre es also, für Eltern und Großeltern ein paar Plätzchen zu backen? Die meisten Kinder machen spätestens in der Grundschule erste Erfahrungen damit. Hier ist also nicht zu viel Hilfe seitens der Erwachsenen erforderlich. Und mit einer selbstgestalteten Verzierung kommen die kleinen Leckereien auch garantiert gut an.

Fotogeschenke – Die meiste Verwandten freuen sich über ein Geschenk mit Bildern. Das kann vom einfachen Rahmen mit einem Portrait des Enkelkindes über Familienfotos bis hin zu selbsterstellten Kollagen reichen. Gerade zu Weihnachten ist beispielsweise auch ein Foto-Adventskalender ein witziger Einfall, um einen lieben Menschen zu überraschen.

Schreiben – Manchmal ist weniger mehr. Gerade Großeltern freuen sich, wenn bei ihnen einige handgeschriebene Zeilen pünktlich zum Fest eintreffen. Ein paar nette Worte reichen zwar manchmal schon aus. Es darf aber aus etwas ausführlicher sein. Vielleicht ein Bericht über den letzten Urlaub? Oder ein Aufsatz aus der Schule? Hier ist etwas Kreativität gefragt. Aber das Ergebnis ist es allemal wert.

Taschengeld opfern – Wem so wirklich gar nichts einfällt, der greift zu einem Klassiker: Bücher oder CDs gehen fast immer. Einzig der Geschmack der zu beschenkende Person ist im Vorfeld in Erfahrung zu bringen. Dabei ist übrigens niemand nur auf den Online-Versand angewiesen. Buchhändler und Musikgeschäfte gibt es (noch) in so gut wie jeder Innenstadt. Und die Mitarbeiter dort sind mehr als froh, Kunden beraten zu können und die neusten, spannendsten oder beliebtesten Werke von Autoren und Musikern zu präsentieren.

Weihnachten kann kommen

Sicher sind das noch nicht alle möglichen Ideen. Aber es ist ein Anfang und vielleicht ist für den ein oder anderen ja bereits etwa dabei. Wer noch immer unschlüssig ist: Eine gute Inspirationsquelle sind Hobbys. Gärtnern, Sport oder Dekoration eignen sich gut für allerlei kleinere Geschenke.