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Es gibt Berge, über die man hinübermuss
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Es gibt Berge, über die man hinübermuss

Es gibt Berge,
über die man hinübermuss,
sonst geht der Weg
nicht weiter.

Ludwig Thoma

(geb. 21.1.1867 in Oberammergau – 26.8.1921), deutscher Schriftsteller

Bild: © sherrylf70, pixabay
Spruch-ID 424 (Weg / den eigenen Weg finden) gehört zu Sprüche - neutral
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Holzpfad als Symbol für den Weg

Mögen Zeichen an der Straße
Deines Lebens sein,
die Dir sagen, wohin Du
auf dem Wege bist.

Mögest Du die Kraft haben,
die Richtung zu ändern,
wenn Du die alte Straße
nicht mehr gehen kannst.

Volksweisheit / Volksgut

Ein guter Wunsch für Sie und Ihre Lieben …

Der Weg ist immer besser
als die schönste Herberge.

Miguel de Cervantes
Rosenblätter auf dem Weg als Zeichen für Glück

Es gibt keinen Weg zum Glück.
Glücklich sein ist der Weg.

Siddhartha Gautama
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Die Menschen werden nicht
von den Dingen, sondern
von den Meinungen
über die Dinge geleitet.

Karl Leberecht Immermann
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Frau, die Vergnügen im Schlamm findet

Versuchst du, den Weg zur Wahrheit
mit dem Verstand zu finden,
erweist sich das als unmöglich.

Sobald du den Verstand jedoch fahren lässt,
sind da keine Hindernisse mehr da.

Abul Madschd Madschdud Sanai

Wenn wir auf unserem eigenen, wahren Weg sind, dürfen wir – über alle verstandesmäßigen Zweifel hinweg – unser Intuition vertrauen. Darauf weist uns dieser Spruch hin:

Die Straße sagt dem Reisenden nicht,
was ihn am Ende seines Weges erwartet.

Volksweisheit / Volksgut

Wie gerne wüssten wir, was nach einer insbesondere strategischen, längerfristigen Entscheidung passiert: Ob die positiven Veränderungen eintreten, die wir uns wünschen? Oder ob wir enttäuscht werden? Vielleicht passiert auch etwas Unerwartetes, was uns positiv überrascht und erfreut!

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Eine Reise von 1000 Meilen
beginnt mit dem ersten Schritt.

Lao-Tse
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Viele sind hartnäckig
in Bezug auf den einmal
eingeschlagenen Weg,
wenige in Bezug auf das Ziel.

Friedrich Nietzsche
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Füße eines buddhistischen Mönches, die achtsam auf Rosenblättern gehen

Stimmst du mit dem Weg überein,
durchströmt dich seine Kraft.

Dein Tun wird naturnah,
Deine Art die Art des Himmels.

Lao-Tse
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Labyrinth mit einer roten Kugel in der Mitte als Zeichen für noch keinen Weg gewählt haben

Der schlimmste Weg,
den man wählen kann,
ist der, keinen zu wählen.

Friedrich II der Große
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Füße eines Möchs, der auf Blütenblättern geht

Folge nicht den Fußspuren der Meister:
Suche, was sie gesucht haben.

Matsuo Basho

Ein großes Wort – sogar über unsere Vorbilder hinauszuwachsen … vielleicht bedeutet es auch, unseren ganz eigenen Weg zu finden, der für jede und jeden unterschiedlich sein kann:

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Weg durch den Wald

Ein Weg bildet sich dadurch,
dass er begangen wird.

Dschuang Dsi

Es ist interessant, wie Ergebnisse der neuesten Hirnforschung Weisheiten bestätigen können, die zeitlich vor Christi Geburt liegen. So können wir zum Beispiel über Wiederholung und Training neue, gute Gewohnheiten in unser Leben einbauen. Je öfter wir wiederholen, desto mehr wird aus zarten Pfaden im Gehirn eine “Autobahn”, wie Prof. Dr. Gerald Hüther dies anschaulich formuliert.

Die folgende Weisheit ist also ganz aktuell und kann uns die Zuversicht geben, dass wir – auch im hohen Alter übrigens – noch Möglichkeiten der Veränderung haben. Der folgende Spruch darf uns also hoffnungsfroh stimmen:

Unseren Weg lernen wir
früher kennen als unser Ziel.

Ernst Ferstl

Zitiert aus dem Tischkalender: 365 Momente der Gelassenheit.

Alles Liebe auf Deinem Weg!

Wege in Demut gehen, wie Johann Wolfgang von Goethe schreibt, erleichtert das eigene Leben. Demut ist nun ein selten verwendeter Begriff, eigentlich gar nicht zeitgemäß. Und doch hat dieser Spruch etwas Besinnliches, das uns innerlich zur Ruhe kommen lässt.

Johann Wolfgang von Goethe

Nicht der Platz ist wichtig,
den wir einnehmen,
sondern die Richtung,
in welcher wir uns
vorwärtsbewegen.

Oliver Wendel Holmes