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Ein alter Indianer saß mit seinem Enkelsohn am ...
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Ein alter Indianer saß mit seinem Enkelsohn am ...

Ein alter Indianer saß mit seinem Enkelsohn am Lagerfeuer. Es war schon dunkel geworden und das Feuer knackte, während die Flammen in den Himmel züngelten.

Der Alte sagte nach einer Weile des Schweigens: “Weißt du, wie ich mich manchmal fühle? Es ist, als ob da zwei Wölfe in meinem Herzen miteinander kämpfen würden.

Einer der beiden ist rachsüchtig, aggressiv und grausam. Der andere hingegen ist liebevoll, sanft und mitfühlend.”

“Welcher der beiden wird den Kampf um dein Herz gewinnen?” fragte der Junge.

“Der Wolf, den ich füttere.” antwortete der Alte.

Unbekannt

© Foto: Betina Graf
Spruch-ID 1097 (Güte und Gutes tun, Kurze Geschichte, Weisheiten amerikanischer Ureinwohner, Gut und Böse) gehört zu Kurzgeschichten - neutral
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Denn das liegt jetzt in meiner Macht:
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auf das Gute zu geben!

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Unbekannt

Diese Kurzgeschichte ist sehr bewegend und berührend.

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Richard Wilhelm

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steckt Wärme für
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