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Über den Mut zum Risiko
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Über den Mut zum Risiko

Was wäre das Leben,
hätten wir nicht den Mut,
etwas zu riskieren!?

Vincent van Gogh

genauer: Vincent Willem van Gogh (geb. 30.3.1853 in Groot-Zundert – 29.7.1890 in Auvers-sur-Oise), niederländischer Maler und Zeichner; gilt als einer der Begründer der modernen Malerei

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Spruch-ID 3970 (Mut, Risiko, Leben) gehört zu Sprüche - neutral
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Wege entstehen dadurch,
dass man sie geht.

Franz Kafka
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Weg durch Landschaft

Geh’ nicht dahin,
wo der Weg Dich hinführt.

Geh’ dahin, wo es keinen Weg gibt,
und hinterlasse eine Spur.

Ralph Waldo Emerson
Fluss im Walt

Um an die Quelle zu gelangen,
muss man gegen den Strom schwimmen.

Konfuzius

Es gehört mehr Mut dazu,
seine Meinung zu ändern,
als ihr treu zu bleiben.

Christian Friedrich Hebbel

Leid frisst das Herz
und auch den Mut.

Ernst Moritz Arndt
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Fließendes Wasser, Quelle

Wer zur Quelle will,
muss gegen den Strom
schwimmen.

Volksweisheit / Volksgut
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traditioneller Künstler als Symbol für das Leben selbst gestalten

Das Dasein ist köstlich,
man muss nur den Mut haben,
sein eigenes Leben zu führen.

Peter Rosegger

Wer nicht manchmal
das Unmögliche wagt,
wird das Mögliche
nicht erreichen.

Max Eyth

Wenn dein Herz mutig ist,
so habe keine Angst,
dass du verloren gehst.

Homer
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Mut, das ist ganz sicher,
gehört am notwendigsten
von allen menschlichen
Eigenschaften zum Glück.

Johann Heinrich Pestalozzi
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Geht nicht, gibt’s nicht!

Volksweisheit / Volksgut

Der Mut besteht nicht darin,
dass man die Gefahr übersieht,
sondern dass man sie
sehend überwindet.

Jean Paul
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Frau, über der ein Ball als Erde schwebt

Solang du Selbstgeworfnes fängst,
ist alles Geschicklichkeit und lässlicher Gewinn -;
erst wenn du plötzlich Fänger wirst des Balles,
den eine ewige Mit-Spielerin dir zuwarf,
deiner Mitte, in genau gekonntem Schwung,
in einem jener Bögen aus Gottes großem Brücken-Bau:
erst dann ist Fangen-Können ein Vermögen, –
nicht deines, einer Welt.

Und wenn du gar zurückzuwerfen
Kraft und Mut besäßest,
nein, wunderbarer: Mut und Kraft vergäßest
und schon geworfen hättest …
(wie das Jahr die Vögel wirft, die Wandervogelschwärme,
die eine ältre einer jungen Wärme
hinüberschleudert über Meere -)
erst in diesem Wagnis spielst du gültig mit.
Erleichterst dir den Wurf nicht mehr; erschwerst
dir ihn nicht mehr. Aus deinen Händen tritt
das Meteor und rast in seine Räume …

Rainer Maria Rilke

Habe Mut, Dich Deines
eigenen Verstandes
zu bedienen.

Unbekannt

Nur ein verzweifelter Spieler
setzt alles auf einen einzigen Wurf.

Johann von Schiller