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Nichts der Schöpfung ist Gott so ähnlich wie die Stille.
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Nichts der Schöpfung ist Gott so ähnlich wie die Stille.

Nichts der Schöpfung
ist Gott so ähnlich
wie die Stille.

Meister Eckhart

auch Eckhart von Hochheim (geb. 1260 in Tambach-Dietharz – 1328), Theologe und Philosoph

Bild: © PhilipBarrington, pixabay.de
Spruch-ID 4144 (Sprüche über Gott, Stille) gehört zu Sprüche - religiös
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Spruch auf Haus: Gott gab uns die Zeit, von Eile hat er nichts gesagt

Gott gab uns die Zeit,
von Eile hat er nichts gesagt.

Unbekannt

Leider aber ist die Eile – moderner auch gerne “Stress” genannt – für immer mehr Menschen der prägendste Aspekt ihres Lebens. Lassen Sie das für sich nicht zu! Ein Menschenleben will genossen und voll ausgeschöpft werden, das geht in Hast nicht. Besser ist es, sich viel Zeit für sich selbst und andere zu nehmen, die Dinge in ihrer eigenen Geschwindigkeit auf sich zukommen zu lassen und besonnen zu reagieren. Organisation ist dabei eine Schlüsselfähigkeit (und glücklicherweise eine erlernbare obendrein), aber organisieren heißt eben auch delegieren, Pausen einlegen und nicht mehr verlangen, als machbar ist. Wissen, wann es zu viel ist – da liegt’s!

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Wer Gott aufgibt,
der löscht die Sonne aus,
um mit einer Laterne
weiterzuwandeln.

Christian Morgenstern
Wunderschöner Blick über das Meer

Nach dem Sternenhimmel
ist das Größte und Schönste,
was Gott erschaffen hat,
das Meer.

Adalbert Stifter

Die Liebe, die mich durchfließt,
ist wunschlos und unendlich.

Ich liebe, und ich vertraue
in mein Schicksal.

Amelie Meredith
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Der erkennt Gott recht,
der ihn in allen Dingen
gleicherweise erkennt.

Meister Eckhart

Alle Kraft, alle Macht, die sich in dir selbst offenbart, stammt aus der einen Quelle. Fühle dich nicht gedrängt, sondern sei durch dein Leben, deine Tätigkeit, das Wort, das aus deinem Mund kommt, ein Kanal der Segnung in Seinem Namen für jemanden; und du wirst Herrlichkeiten jeder Art in deiner Obhut finden – als Gelegenheiten, die Liebe zu erweisen, die Er dir erwiesen hat.

Edgar Cayce
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Das Größte und Schönste
dem Zufall zuzuschreiben,
wäre gar zu leichtfertig.

Aristoteles

Gott ist ein Komödiant,
der vor einem Publikum spielt,
das zu ängstlich zum Lachen ist.

Voltaire
Schöne Distel mit Dornen

Was bedeutet es letztlich,
ob Gott aus Dornen oder
Blumen zu uns spricht?

Franz von Sales
Spuren im Sand

Spuren im Sand

Ich träumte eines Nachts,
ich ging am Meer entlang mit meinem Gott.
Und es entstand vor meinen Augen,
Streiflichtern gleich, mein Leben.

Nachdem das letzte Bild an uns
vorbeigeglitten war, sah ich zurück
und stellte fest,
dass in den schwersten Zeiten meines Lebens
nur eine Spur zu sehen war.

Das verwirrte mich sehr,
und ich wandte mich an meinen Gott:

„Als ich dir damals alles,
was ich hatte, mein ganzes Leben,
anvertraute, da sagtest du,
du würdest immer bei mir sein.
Warum hast du mich verlassen,
als ich dich am Nötigsten brauchte?“

Da nahm Gott meine Hand und sprach:
„Geliebtes Kind, nie ließ ich dich allein,
schon gar nicht in Zeiten der Angst und der Not.
Wo du nur ein Paar Spuren im Sand erkennst,
sei ganz gewiss: Da habe ich dich getragen!“

Unbekannt
Vogel, spirituelles Bild

Wir können Gott nicht sehen,
aber wir können seinen Einfluss spüren.

Wir dürfen
die transformatorische Kraft erleben,
die in der Liebe liegt.

Betina Graf

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Denn niemals hat jemand,
der dem lebendigen Gott dient,
das Lebensnotwendige entbehrt.

Edgar Cayce

Ob ein Gott sei? Ob er einst erfülle,
was die Sehnsucht weinend sich verspricht?
Ob, vor irgendeinem Weltgericht,
sich dies rätselhafte Sein enthülle?
Hoffen soll der Mensch! Er frage nicht!

Christoph Tiedge
Beeindruckende Landschaft mit Berg im Hintergrund

Gott ist ja in allem und überall;
es gibt keinen Ort und kein Ding,
wo er nicht wirklich gegenwärtig wäre.

Franz von Sales
Schöner gezeichneter Elefant

Die blinden Männer und der Elefant

Es war’n mal sechs Männer (Hindustanten),
geneigt recht viel zu erfahren.
Die gingen, zu seh’n einen Elefanten
(obwohl’s alle Blinde waren),
dass jeder durch seine Betrachtung
konnt’ Wissen erlang’n und bewahren.

Sie kommen zu dem Schluss,
dass der Elefant wie eine Wand,
eine Schlange, ein Speer, ein Baum,
ein Fächer oder ein Tau sei,
abhängig davon, wo sie ihn befühlt …

John Godfrey Saxe
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