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Spruch von Goehte: Glücklich allein ist die Seele, die liebt
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Spruch von Goehte: Glücklich allein ist die Seele, die liebt

Glücklich allein
ist die Seele,
die liebt.

Johann Wolfgang von Goethe

(geb. 28.8.1749 in Frankfurt am Main – 22.3.1832), deutscher Dichter

Bild: @ PublicDomainPictures, pixabay.de
Spruch-ID 1956 (Verliebtheit, Seele: was unsere Seele beeinflusst) gehört zu Sprüche - spirituell
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Zwei Vögel, die sich anschauen, als Symbol für Verliebte

Wenn’s dir im Kopf und Herzen schwirrt,
was willst du Bessres haben!

Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt,
der lasse sich begraben.

Johann Wolfgang von Goethe
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Lass ihn

Er ist verliebt, lass ihn gewähren,
bekümmre dich um dein Pläsier,
und kommst du gar, ihn zu bekehren,
wirft er dich sicher vor die Tür.

Mit Gründen ist da nichts zu machen.
Was einer mag, ist seine Sach,
denn kurz gesagt: In Herzenssachen
geht jeder seiner Nase nach.

Wilhelm Busch

Ein Ertrinkender lässt sich retten,
ein Verliebter niemals.

Lew Wallace
Blume hinter verregneter Glasscheibe

Wenn man verliebt ist,
ist jedes Wetter wunderbar.

Joseph Kipling
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Das goldene Tor steht offen,
die liebe Stimme spricht,
da weilt mein süßes Hoffen,
da wohnt das ew’ge Licht.

Max von Schenkendorf
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Zwei Verliebte am Wasser in der Abenddämmerung

Verliebte wollen voneinander,
Liebende füreinander das Beste.

Ernst Ferstl
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Landschaft im Grünen

Die Erde ist angefüllt mit Himmel.

Elizabeth Browning
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Herz mit Smileys

Wer verliebt ist,
seufzt und hofft und
glaubt und jauchzt.

Christian Dietrich Grabbe
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Mir ist auf der Straße
ein sehr armer junger Mann begegnet,
der verliebt war.

Sein Hut war alt,
sein Mantel abgetragen;
Wasser rann durch seine Schuhe.

Aber Sterne zogen
durch seine Seele.

Victor-Marie Hugo

Glücklich

Ich möcht’ es den Blumen allen
erzählen, so viele da blüh’n,
die sollten es leise dir lallen,
dass ich so glücklich bin.

Ich möcht’ es der Nachtigall sagen
im dunkelsten Waldesgrün,
sie sollte es flöten und schlagen,
dass ich so glücklich bin.

Möcht’ blicken zum Himmel, dem Blauen,
wenn nachts die Sternlein erglüh’n,
die sollten’s dir anvertrauen,
dass ich so glücklich bin.

Ich möcht’ es den Wolken sagen,
die leise vorüberzieh’n,
sie sollten es zu dir tragen,
dass ich so glücklich bin.

Möcht’ dem Walde mein Herz austauschen
im tiefsten, nächtlichen Grün,
er sollte es flüstern und rauschen,
dass ich so glücklich bin.

Ich möchte nur Lieder dichten
und nichts als von Liebe darin,
die sollten es weithin berichten,
wie glücklich, so glücklich ich bin!

Johann Meyer
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