Inspirationen auf dem Lebensweg
Zerbrochene Zigaretten: gesünder ohne Rauchen, und Geld sparen

Rauchfrei: spürbar mehr Lebensqualität durch die Suchtentwöhnung

Endlich das Rauchen aufgeben – für viele ist das ein lang gehegter Wunsch, dessen Umsetzung ihnen einfach nicht gelingen will. Kein Wunder, denn Nikotin ist ein Stoff mit hohem Suchtpotential, der nicht nur psychisch durch seine nervenberuhigende Wirkung, sondern auch körperlich abhängig macht. Anders als andere Drogen ist Tabak überdies legal und flächendeckend verfügbar – auch das macht die Rauchentwöhnung nicht gerade einfach. Ein paar Tipps, wie es trotzdem gelingen kann, finden Sie in diesem Artikel – damit auch Sie endlich wieder tief und entspannt durchatmen können.

Rauchfrei: Nikotin und die körperliche Abhängigkeit

Der nervenberuhigende Stoff Nikotin ist, was Raucher und Raucherinnen immer wieder zu Zigarette, Zigarillo, Shisha oder sonstigem greifen lässt. Da Nikotin auch körperlich süchtig macht, sollten Sie bei starker Abhängigkeit ärztlichen Rat suchen, um einen kalten Entzug zu vermeiden. Dabei ist Nikotin gar nicht das wirklich Gefährliche am Rauchen – dies sind schädliche Beistoffe der Tabakverbrennung wie z. B. Teer, welche massiv die Lunge schädigen.

Natürlich ist auch Nikotin nicht gerade gesund, es verengt z. B. die Blutgefäße, aber der Umstieg auf den Konsum “reinen” Nikotins kann bereits eine Verbesserung der Lebensqualität bedeuten und eine Vorstufe zur endgültigen Entwöhnung sein. Er kann durch Hilfsmittel aus der Apotheke wie Nikotinpflaster oder -kaugummis gelingen, aber auch durch die immer populärer werdende neue Technologie des sog. Dampfens oder Vapens. E-Zigaretten sind erwiesenermaßen weit weniger schädlich als normale Zigaretten, und auch E-Shishas gibt es mittlerweile, wie die E-Shisha von El Badia.

Rauchfrei: Gewohnheiten überwinden

Vielen Rauchern und Raucherinnen wird bei ihrem Vorhaben die Gewohnheit zum Verhängnis. Das Rauchen ist für viele ein fester Bestandteil des Tagesablaufs: Gewisse Situationen wie die erste Tasse Kaffee am Morgen oder das Warten auf den Bus werden bei ihnen immer von einer Zigarette begleitet; oft werden Zigaretten auch genutzt, um sich nach getaner Arbeit oder Teiletappen zu belohnen und eine kurze Auszeit zu nehmen.

Aufbrechen lassen sich diese Verhaltensmuster nur durch eine bewusste Umstrukturierung der eigenen Routinen. Je krasser dabei die Veränderung ist, umso besser sind Ihre Erfolgschancen – Reisen, Umzüge, Jobwechsel und vergleichbare Veränderungen der Lebenssituation können einen sehr geeigneten Rahmen bilden, um sich neue, gesündere Verhaltensmuster anzugewöhnen. Ein wertvoller Trick besteht darin, das Rauchen in der Routine durch eine vergleichbare, aber gesündere Handlung zu ersetzen: Sie können beispielsweise anfangen, die Zigarette nach dem Essen durch einen kurzen Spaziergang zu ersetzen oder sich statt mit einem Glimmstängel mit einem kurzen witzigen Video belohnen.

Rauchfrei: Motivation aufrechterhalten

Ein Detail, das die Rauchentwöhnung oft so schwierig macht, ist der “Schmacht” – das Verlangen nach einer Zigarette, selbst Wochen, Monate oder gar Jahre, nachdem die eigentlich letzte geraucht wurde. Je länger eine Nikotinabhängigkeit bestand, umso länger wird es dauern, bis das Verlangen nach einer Zigarette endgültig nachlässt. Teilweise können Sie den “Schmacht” mit CBD-Öl bekämpfen, aber um auf Dauer nicht einzuknicken, ist eine stabile Motivation maßgeblich.

Setzen Sie sich darum zu Beginn des Projekts Rauchentwöhnung am besten hin und schreiben Sie genau auf, welche Gründe Sie zum Aufhören bewegen. Vorteile, die Ihnen auf Ihrer Reise zur Rauchfreiheit auffallen, sollten Sie ebenfalls notieren. In schwachen Momenten können Sie sich Ihre Notizen dann noch einmal durchlesen.

Spruch
des Tages