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Kryptowährung - mit Frau

Kann es sich lohnen, jetzt noch in Kryptowährungen zu investieren?

Anleger suchen immer wieder nach gewinnbringenden Möglichkeiten. Aufgrund der Tatsache, dass Sparbücher wie Tagesgeld nicht mehr den gewünschten Effekt bringen und auch klassische Kapitallebensversicherungen unattraktiv geworden sind, rückte der Aktienmarkt in den Vordergrund. Doch neben den Aktien gibt es mit Kryptowährungen eine weitere Option, die möglicherweise vielversprechend sein kann, jedoch darf man hier keinesfalls die Gefahren unterschätzen.

Vor allem geht es auch um die Frage, ob sich das Risiko lohnt, das man hier eingeht, wenn man in Bitcoin und Co. investiert. Denn die Allzeithochs wurden allesamt Ende 2017/Anfang 2018 aufgestellt – lohnt es sich also überhaupt, jetzt noch Geld in den Markt zu pumpen?

Mit dieser Anleitung zum Kauf bei kryptoszene.de können Sie eine Hilfestellung an die Hand bekommen, sollten Sie sich entschieden haben, Geld in den Kryptomarkt zu investieren.

Bitcoin: Platzt die Blase oder folgt nun der nächste Höhenflug?

Die Nummer 1 der Kryptowährungen ist natürlich ganz klar der Bitcoin selbst. Die Mutter aller Kryptowährungen, die erste digitale Währung, die das Licht der Welt erblickt hat, sorgte stets für positive aber auch negative Überraschungen. Lag der Preis des Bitcoin noch Mitte 2016 bei 500 US Dollar, so übersprang die Kryptowährung Anfang 2017 die 1.000 US Dollar-Hürde. Ende des Jahres 2017 lag der Bitcoin bei über 19.000 US Dollar. Es folgte jedoch der Absturz im Jahr 2018 – zuerst ging es in Richtung 10.000 US Dollar, zwölf Monate später lag der Preis bei 3.000 US Dollar. 2019 feierte der Bitcoin das Comeback – auf einmal kletterte der Preis wieder in Richtung 14.000 US Dollar. Das Coronavirus hat die Kryptowährung jedoch Anfang 2020 wieder in Richtung 5.000 US Dollar gedrückt.

Zum aktuellen Zeitpunkt (Stand: Anfang September 2020) liegt der Bitcoin bei rund 10.200 US Dollar. Die Prognosen sind vielversprechend. Auch wenn das Bitcoin Halving, das im Mai 2020 stattgefunden hat, noch nicht zum langersehnten Rückenwind wurde, so sind sich manche Experten dennoch sicher, dass in absehbarer Zeit ein neues Hoch folgen kann.

Jedoch gibt es hier keine Garantie. Das heißt, wer sein Geld in den Bitcoin (oder in eine andere digitale Währung) investiert, der sollte darauf achten, dass es sich nur um frei zur Verfügung stehendes Kapital handelt.

Kryptowährung Finanzen

Die Nummer 2: Ether

Möchte man sein Geld nicht in Bitcoin investieren, so stehen unzählige andere Kryptowährungen zur Verfügung. Eine interessante Alternative kann hier etwa Ether sein, die Währung der Plattform Ethereum. Ether gibt es bereits seit dem Jahr 2015 und wird als „ewige Nummer 2“ bezeichnet. Dies deshalb, da Ether, mit Blick auf die Marktkapitalisierung, auf dem zweiten Platz hinter dem Bitcoin liegt. Ether hat in Sachen „Smart Contracts“ die Vorreiterrolle übernommen. Das ist auch der Hauptgrund, warum es interessant sein kann, in Ether zu investieren.

Auch wenn die Kryptowährung, ähnlich wie der Bitcoin, Anfang 2018 das Allzeithoch eingestellt hat, so gibt es auch hier einige vielversprechende Prognosen.

Neben Bitcoin und Ether mag es mit Ripple, Litecoin wie Monero noch weitere interessante Kryptowährungen geben. Das heißt, der Markt, der hier zur Verfügung steht, bietet viele Möglichkeiten.

Kann sich das Risiko lohnen?

Der Kryptomarkt kann in der Regel nur den risikoaffinen Tradern wie Anlegern empfohlen werden. Aufgrund der Tatsache, dass es stets steil nach oben und sodann wieder nach unten gehen kann, benötigt man hier schon ausgesprochen starke Nerven. Aber auch der Handel über Plattformen wie Börsen mag nicht ganz ungefährlich sein. Denn es gibt einige Portale, die klassische „schwarze Schafe“ sind – bevor man also einen Anbieter wählt, über den man sodann mit Bitcoin und Co. spekulieren will, ist es ratsam, im World Wide Web nach Test- wie Erfahrungsberichten Ausschau zu halten.

Hat man zudem Coins erworben, so ist es erforderlich, sich mit der Aufbewahrung zu befassen. Denn immer wieder werden auch namhafte Börsen angegriffen – und gelangen die Coins einmal in die Hände von Cyberkriminellen, so ist das Geld weg. Somit mag es ratsam sein, seine Coins in einer Offline- bzw. Hardware-Wallet zu verwahren.

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