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Betina Graf Über Viabilia
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Werkstatt mit Werkzeug

Die Heimwerkstatt optimal ausstatten

Eine schöne Werkstatt sein Eigen nennen zu können, kann etwas ganz Einzigartiges sein. Besonders die Männerwelt (und zunehmend die Frauen) kann sich stundenlang daran begeistern, wenn die Werkstatt im Keller, in der Garage oder im Schuppen im Garten und Co. von A wie Akkuschrauber bis Z wie Zollstock alles an Bord hat. Die optimal eingerichtete Werkstatt muss man sich allerdings auf eine bestimmte Art und Weise verdienen. Denn nicht auf einmal lassen sich wirklich alle notwendigen Geräte und Werkzeuge in der Regel anschaffen, sondern es ergeben sich meist die Dinge beim Werkeln selbst und beim Schrauben und Basteln und schon weiß man, was man noch benötigt und was man sich unbedingt als weiteres Ausstattungsstück anschaffen will.

So wächst mitunter die kleine und bescheidene Hobby- und Heimwerker Bude zur professionellen Werkstatt der Superlative, der es an nichts, und absolut gar nichts fehlt. Zu guter Letzt fehlen am Ende nur noch diverse Kleinigkeiten wie vielleicht spezielle Schrauben oder Muttern, Kabel oder Klemmen. Die Werkstatt kann aber noch viel mehr, denn sie ist auch eine Art Ort der Freizeitbeschäftigung und dient oftmals als Ausgleich und Rückzugsort zum stressigen Job und Alltag. Doch was genau kann zur Standardausrüstung und Einrichtung einer guten und optimal ausgestatteten Heimwerkstatt gehören?

Nagel und Hammer

Die optimale Werkstatt hat gleich mehrere unterschiedliche Hammer für verschiedene Bereiche auf Lager. In diversen Größen und auch mit zusätzlichen Fähigkeiten, wie zum Beispiel auch, um gleich alte Nägel herausziehen zu können. Nägel sollte man tüchtig in Reserve auffinden können, denn davon kann man eigentlich nicht genug haben und am besten gleich in verschiedenen Größen und Dicken – und eigentlich auch am besten gleich aus verschiedenen Materialien, wie Stahl, Alu oder Kupfer.

Sägen und Hobel

Wer gerne mit dem Naturbaustoff Holz arbeitet und werkelt, benötigt unweigerlich einen guten Hobel und auch einige Sägen. Der legendäre Fuchsschwanz darf nicht fehlen, die Stichsäge für alle Holzarten und Winkel und auch ein guter Hobel. Hier kann beispielsweise der Makita Hobel bei der Arbeit einen guten Eindruck hinterlassen, da er sehr hochwertig ist und ein präzises Arbeiten zulässt, wobei der Makita Hobel hier nur als ein Beispiel vieler möglicher Varianten zu verstehen ist. Allerdings gehören auch verschiedene Leimsorten für Holz dazu, diverse Nägel für Holz in unterschiedlichen Längen und Dicken und vieles mehr.

Schrauber und Zangen

Die Zangen sollten wie auch die Sägen in einer reichhaltigen Vielfalt an Bord sein. Eine Werkstatt ist nur halb so gut, wenn die ein oder andere Säge fehlt, oder die Zange. Zangen können für viele verschiedene Einsatzbereiche herhalten. Der Akkuschrauber ist unverzichtbar in jeder Werkstatt. Ihn kann man überall dort einsetzen, wo man Schrauben einbringen möchte oder auch Schrauben lösen möchte. Auch ein großes Sortiment an verschiedenen Schraubschlüsseln selbst ist immer gut und nützlich.

Bohrer und Zollstock

Auch der legendäre Akkubohrer sollte einfach sein. Er ist ebenso oft unverzichtbar wie sein Pendant, der Akkuschrauber. Beide sind allerdings kombinierbar und eng miteinander verbunden. Gebohrt wird fast immer und ständig irgendwie und irgendwo und hier sollte man gleich ein gutes Sortiment an verschiedenen Größen an Bohrern aus dem Ärmel zaubern können. Denn mal ein Loch in die Wand zuhause zu bohren, um ein Regal anzubringen, oder auch die Hängeschränke der Küche und andere Dinge, kommen sicherlich immer wieder einmal vor – und dazu kann der gute Schrauber oder Bohrer eben unverzichtbar sein. Zum Abmessen und Ausmessen benötigt man auf jeden Fall ein Maßband oder auch einen Zollstock. Wenn die Handwerkerkluft angezogen ist, bildet der obligatorische Zollstock in der Tasche schon einen Teil der Standardausrüstung.

Schleifpapier, Poliermaschine, Winkel und Imbusschlüssel

Der Imbusschlüssel ist heutzutage ein mittlerweile überall gern gesehenes und oft eingesetztes Werkzeug: Er löst unterschiedliche Verschraubungen und auch hier sollte man schon ein gutes Sortiment an verschiedenen Imbusschlüsseln in der Werkstatt griffbereit haben. Das Schleifpapier in verschiedenen Körnungen und Größen sollte man ebenfalls immer parat haben. Denn geschliffen werden Metall und Holz gleichermaßen beim Werkeln und Arbeiten in der Werkstatt und wer dann auch noch am Auto schraubt, erst recht.

Hier kann der Rost abgeschliffen werden, oder auch mit der Poliermaschine der Lack auf Hochglanz gebracht werden. Schleifmaschinen allerdings muss man nicht zwingend in der Werkstatt haben. Meist ist ihr Einsatz eher von seltener Natur und dann lohnt sich diese Investition in der Regel nicht. Die Winkel kann man nicht genug in der Werkstatt haben, denn mit ihnen wird hauptsächlich beim Sägen und Arbeiten mit dem Element Holz gebastelt.