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Zwei Blumen am Wegesrand
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Zwei Blumen am Wegesrand

Und plötzlich siehst du
zwei Blumen am Wegesrand blühen:
die eine nennt sich Hoffnung,
die andere Zuversicht.

Gerd Neubauer

zeitgenössischer Autor und Trauerbegleiter

Bild: © Pezibear, pixabay.de
Spruch-ID 4229 (Zuversicht, Hoffnung: Sprüche, die Hoffnung schenken, Coronavirus - Mut-Mach-Sprüche gegen die Angst) gehört zu Sprüche - neutral, ermutigend
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Blumen am Wegesrand

Welche Art von Blumen dürfen wir wohl auf unserem Lebensweg entdecken?

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Ähnliche Sprüche wie dieser Spruch

Die Angst vor dem Coronavirus und seinen Folgen besiegen

Man braucht nichts
im Leben zu fürchten,
man muss nur alles verstehen.

Marie Curie

Die Angst vor der Ansteckung mit dem Coronavirus sowie den Folgen, die die Coronavirus-Krise für uns nach sich ziehen kann, kann uns vielleicht zumindest in Sachen Krankheitsvorbeugung etwas aufmuntern: Wir haben es in der Hand, eine Ansteckung zu vermeiden, indem wir uns regelmäßig und ausgiebig die Hände mit Seife waschen und indem wir Abstand zu anderen Menschen halten.

Dieser Spruch der Physikerin und Chemikerin Marie Curie kann uns dergestalt beruhigen, dass es zwar einige unbekannte Faktoren beim Coronavirus gibt, doch wir kennen die Maßnahmen, durch die wir uns und andere Menschen schützen können.

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Wunderschöne, verzaubernde Landschaft mit einem Berg

Wenn es einen Glauben gibt,
der Berge versetzen kann,
so ist es der Glaube
an die eigene Kraft.

Marie von Ebner-Eschenbach

Dieser Spruch scheint mir in Abwandlung zum Bibelspruch in Matthäus 17,20 zu sein: “Er (Jesus, Anmerkung der Redaktion) aber sagt zu ihnen: wegen eures Kleinglaubens; denn wahrlich, ich sage euch, wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so werdet ihr zu diesem Berge sagen: rücke von hier weg dort hinüber, und er wird fortrücken; und nichts wird euch unmöglich sein.” (Textbibel 1899).

Unabhängig davon, ob wir nun gläubig sind oder nicht, so kann uns dieser Mut-mach-Spruch von Marie von Ebner-Eschenbach doch Selbstvertrauen vermitteln. Glauben wir daran, dass wir es schaffen, auch unvorhersehbare Krisen zu überstehen!

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Stärke beweisen und Hinternisse überwinden

Niemand weiß,
was er kann,
bevor er’s versucht.

Publilius Syrus

Krisenzeiten wie beispielsweise die Coronakrise bedeuten, Mut und Kraft sowie innere Stärke zu beweisen. Wir können mehr, als wir denken!

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Nimmt man die Chance aus der Krise –
wird sie zur Gefahr.

Nimmt man die Angst aus der Krise –
wird sie zur Chance.

Volksweisheit / Volksgut

Es es leichter gesagt als getan, in einer Krisenzeit, wie sie zum Beispiel die Coronakrise darstellt, ruhig zu bleiben, keine Angst zu haben und in der Krise eine Chance zu sehen. Wie wir den Weg aus der Krise finden und ob wir gestärkt daraus hervorgehen können, werden wir erst im Rückblick wissen. Zunächst gilt es, nach vorne zu schauen, Selbstvertrauen zu fassen und das Nächstmögliche, was wir tun können, zu tun.

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Spruch gegen die Angst für mehr Selbstvertrauen

Ein Vogel hat niemals Angst davor,
dass der Ast unter ihm brechen könnte.
Nicht weil er dem Ast vertraut,
sondern seinen eigenen Flügeln.

Unbekannt

Dieser schöne, bildliche Vergleich spricht uns Mut zu, auf uns selbst vertrauen zu können: Wir können mehr, als wir uns zuvor vielleicht zugetraut hätten. Wir können eine Krise, wie es zum Beispiel die Corona-Krise für viele von uns ist, bewältigen. Stecken wir den Kopf nicht in den Sand, sondern nehmen wir die Herausforderung getrost an!

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Sonnenstrahlen in einem Wald

Mögest du jeden Tag spüren,
dass auch die finsterste Stunde
einen göttlichen Schimmer besitzt.

Volksweisheit / Volksgut
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Corona-Krise: Angst und Hamsterkäufe

Hole dir nie Rat
bei deinen Befürchtungen.

Andrew Jackson

Die Angst ist ein schlechter Ratgeber. Das sehen wir teilweise auch bei Ängsten, die zu Handlungen führen, die scheinbar einer rationalen Grundlage entbehren. Man versucht sich in psychologischen Erklärungen, um beispielsweise in der Zeit der Corona-Krise die Hamsterkäufe von Klopapier zu verstehen. Der Coronavirus selber verursacht keine Krankheit, die zu verstärktem Toilettenpapier-Verbrauch führen könnte, und selbst wenn, könnte man sich vorübergehend auch mit Wasser behelfen.

Doch neben den Hamsterkäufen gibt es in Krisenzeiten auch ganz konkrete Existenzängste. Sich hier nicht von diesen Ängsten (sozusagen als Wegweiser) leiten zu lassen, sondern sich über Informationen und zielgerichtete Handlungen sowie im Bedarfsfall mit externer Hilfe schrittweise aus der Krise zu hieven, wäre hier ein wohl gemeinter Rat.

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Stufen nach oben

Alle Hindernisse und Schwierigkeiten
sind Stufen, auf denen wir
in die Höhe steigen.

Friedrich Nietzsche

In Zeiten der Krise, besonders jetzt, wo sich unser tägliches Leben radikal geändert hat, da wir uns und unsere Mitmenschen vor Ansteckung mit dem Coronavirus schützen wollen, stehen wir erst am Anfang. Es ist am Anfang einer Krise schwer, schon ein möglichst gutes Ende absehen zu können. Und doch geht es nach jeder Talfahrt wieder aufwärts.

Vielleicht kann uns dieser Spruch von Nietzsche etwas trösten, wenn wir uns bewusst machen, dass wir alle Schwierigkeiten letztlich überwinden können. Seien wir getrost, dass wir hinterher gestärkt aus dieser Krise hervorgehen können. Auf jeden Fall: nicht aufgeben!

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Angst überwinden und Hoffnung hegen

Beherzt ist nicht,
wer keine Angst kennt,
beherzt ist,
wer die Angst kennt
und sie überwindet.

Khalil Gibran

Nicht nur die Angst vor der Ansteckung, auch die Angst vor den Folgen, die die Coronavirus-Krise in den äußeren Umständen hat, kann uns lähmen. Denken wir daran, dass es immer ein Licht am Ende des Tunnels gibt, so dass wir das machen, was wir in der Hand haben: zum Beispiel Abstand zu anderen halten, stets gut und ausdauernd die Hände zu waschen, anderen Menschen Mut zuzusprechen, dankbar zu sein für das Pflegepersonal und die Ärzte, für die Kassiererinnen und Kassierer im Supermarkt. Wir können die Angst überwinden, indem wir das Nächste tun, das uns möglich ist, und sei es, dass es nur das ist, zuhause zu bleiben.

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Gelassenheit gegen Angst

Gott gebe mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen,
die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern,
die ich ändern kann,
und die Weisheit,
das eine vom anderen
zu unterscheiden.

Reinhold Niebuhr

Gelassenheit in Zeiten der Coronavirus-Krise ist vielleicht etwas zu viel verlangt, zumindest für die Menschen unter uns, die direkt davon betroffen sind … sei es, dass sie sich angesteckt haben, sei es, dass sie unvorhersehbare finanzielle Einbußen in Kauf nehmen müssen. Dennoch fordert dieser Spruch nicht zur Passivität auf, sondern macht uns deutlich, dass wir überlegt handeln können. In Deutschland haben wir das Glück, in einem Sozialstaat zu leben, wo wir nicht “untergehen” werden, sondern wo wir uns mit Geduld und einer gewissen, vielleicht zurückhaltenden Zuversicht durch die Krise hindurch bewegen können.

Gelassenheitsgebet bei Wikipedia.

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Angst in Zeiten der Coronakrise

Das Einzige,
was wir zu fürchten haben,
ist die Furcht selbst.

Franklin Roosevelt

Angst kann lähmen. So wie ein Reh auf der Straße stehen bleibt, wenn es in der Dunkelheit von Scheinwerfern geblendet wird. Nach dem Bewusstwerden des Eintritts einer Krise, wie es beispielsweise zu Anfang der Corona-Krise der Fall war, kann ein Schock eintreten: der Schock darüber, dass das, was – zunächst eigentlich aus weiter Ferne beobachtet – uns jetzt direkt persönlich, wirtschaftlich und sozial betrifft. Wir sind aber keine Rehe, sondern Menschen. Das heißt, wir können aus dieser Schockstarre heraustreten, aktiv werden und für uns und unsere Lieben sorgen. Damit die Krise möglichst schnell zu Ende geht.

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Kirschblüten-Collage als Symbol für Zen-Buddhismus

Wenn du begreifst,
sind die Dinge einfach,
wie sie sind.

Wenn du nicht begreifst,
sind die Dinge einfach,
wie sie sind.

Volksweisheit / Volksgut

Zen-Weisheiten haben etwas Beruhigendes an sich. Auch dieser Spruch zeigt Gelassenheit den äußeren Dingen gegenüber. Ein bisschen erinnert der Spruch an Wuwei, dem So-Lassen der äußeren Umstände, insbesondere derer, die man eh nicht oder nur schwer ändern kann.

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Hindernisse und Schwierigkeiten überwinden

Den guten Seemann erkennt man
bei schlechtem Wetter.

Volksweisheit / Volksgut

Stellen wir uns vor, wir sind auf See und trotzen dem Sturm. Dieses Bild vermittelt Zuversicht, da es uns bewusst macht, dass wir uns gerade in der Zeit der Coronavirus-Krise in einer Sondersituation befinden: es ist nicht immer Sturm, und jeder Sturm legt sich wieder.

Nehmen wir das Ruder in die Hand, und trotzen wir den Schwierigkeiten, die auf uns zukommen, und den Ängsten, die wir zu besiegen haben!

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Vogel, der Gefahr künden kann

Die Furcht
vor der Gefahr
ist schrecklicher
als die Gefahr selbst.

Sprichwort der Malinke (Guinea)

Volksweisheit / Volksgut

Unabhängig davon, um welche Angst es bei uns in Hinblick auf den Coronavirus geht, wir dürfen getrost sein, dass uns geholfen wird – und zwar in allen Bereichen. Die Situation ist vollkommen neu für uns, und wir sehen schreckliche Szenarien in den Nachbarländern. Mit aller Kraft versuchen wir hierzulande, die Kurve zu kriegen, dass nicht die schlimmsten Umstände wie zum Beispiel in Italien eintreten mögen. Aber auch finanziell verspricht die Regierung Hilfe für alle Betroffenen. Bleiben Sie ruhig und gesund!

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Die Corona-Krise überstehen und die Angst überwinden

Die Entschlossenheit,
uns von keiner Sache
überwinden zu lassen,
so furchterregend sie auch ist,
ermöglicht uns, jeder Angst
zu widerstehen.

Martin Luther

Martin Luther kannte die Angst, die furchterregend sein kann, wohl auch selbst. Er spricht uns “aus zeitlicher Ferne” Mut zu, die Angst zu überwinden und Krisen zu überstehen. In der Zeit der Corona-Krise kann es verstärkt dazu kommen, dass Menschen Angst haben: Angst vor ihrer wirtschaftlichen Zukunft, Angst vor der Arbeitslosigkeit, Angst vor sozialer Isolation und Einsamkeit.

Nehmen wir die Herausforderung an, die die Corona-Krise uns abverlangt, und überwinden wir unsere Angst!

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