Inspirationen auf dem Lebensweg
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Sprüche und Weisheiten von Friedrich von Humboldt

genauer: Friedrich Wilhelm Christian Carl Ferdinand von Humboldt (geb. 22.6.1767 in Potsdam - 8.4.1835), deutscher Gelehrter und Staatsmann

Ausgewählte Sprüche von Friedrich von Humboldt

Gewiss ist es fast noch wichtiger,
wie der Mensch sein Schicksal nimmt,
als wie sein Schicksal ist.

Friedrich von Humboldt

Die meisten Menschen
machen sich selbst bloß
durch übertriebene Forderungen
an das Schicksal unzufrieden.

Friedrich von Humboldt
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Man kann viel,
wenn man sich nur
recht viel zutraut.

Friedrich von Humboldt

Was nicht
im Menschen ist,
kommt auch nicht
von außen in ihn hinein.

Friedrich von Humboldt

Der Tod ist kein Abschnitt des Daseins,
sondern nur ein Zwischenereignis,
ein Übergang aus einer Form
des endlichen Wesens in eine andere.

Friedrich von Humboldt

Im Grunde sind es immer
die Verbindungen mit Menschen,
die dem Leben seinen Wert geben.

Friedrich von Humboldt

Mir kommt es immer so vor, dass die Art,
wie man die Ereignisse des Lebens nimmt,
ebenso wichtigen Anteil an unserem Glück und
Unglück hätte als diese Ereignisse selbst.

Friedrich von Humboldt

Welchen Blickwinkel werfe ich auf die Ereignisse? Ja, hier bei diesem Spruch wird betont, wie wichtig die Art und Weise ist, wie wir die Ereignisse sehen. Und genau das entscheidet über unser Empfinden von Glück oder Unglück.

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Das Erste und Wichtigste im Leben ist,
dass man sich selbst zu beherrschen sucht,
dass man sich mit Ruhe dem Unabänderlichen
unterwirft und jede Lage, die beglückende
wie die unerfreuliche, als etwas ansieht,
woraus das innere Wesen und der
eigentliche Charakter Stärke
schöpfen kann.

Friedrich von Humboldt

Das recht
ernstliche Streben
ist halbes Erreichen.

Friedrich von Humboldt

Ich hatte mir das Alter
immer reizend und viel reizender
als die früheren Lebensepochen gedacht,
und nun, da ich dahin gelangt bin,
finde ich meine Erwartungen
fast übertroffen.

Friedrich von Humboldt
Baumstamm mit Jahresringen

Das Alter
ist ein natürlicher, menschlicher Zustand,
dem Gott seine eigenen Gefühle geschenkt hat,
die ihre eigenen Freuden in sich tragen.

Friedrich von Humboldt

Es ist unglaublich,
wie viel Kraft die Seele
dem Körper zu leihen vermag.

Friedrich von Humboldt

Dem Tier gegenüber sind heute alle Völker mehr oder weniger Barbaren. Es ist unwahr und grotesk, wenn sie ihre vermeintliche hohe Kultur bei jeder Gelegenheit betonen und dabei tagtäglich die scheußlichsten Grausamkeiten an Millionen von wehrlosen Geschöpfen begehen oder doch gleichgültig zulassen.

Friedrich von Humboldt
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