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Weihnachtszeit: O schöne, herrliche Weihnachtszeit!
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Hier alle Verse von dem Weihnachtsgedicht:

Weihnachten

Zwar ist das Jahr an Festen reich,
doch ist kein Fest dem Feste gleich,
worauf wir Kinder Jahr aus Jahr ein
stets harren in süßer Lust und Pein.

O schöne, herrliche Weihnachtszeit,
was bringst du Lust und Fröhlichkeit!
Wenn der heilige Christ in jedem Haus
teilt seine lieben Gaben aus.

Und ist das Häuschen noch so klein,
So kommt der heilige Christ hinein,
Und Alle sind ihm lieb wie die Seinen,
Die Armen und Reichen, die Großen und Kleinen.

Der heilige Christ an alle denkt,
ein jedes wird von ihm beschenkt.
Drum lasst uns freu’n und dankbar sein!
Er denkt auch unser, mein und dein.

Weihnachtszeit: O schöne, herrliche Weihnachtszeit!

Weihnachtszeit

O schöne, herrliche Weihnachtszeit!
Was bringst du Lust und Fröhlichkeit!
Wenn der heilige Christ in jedem Haus
teilt seine lieben Gaben aus.

Und ist das Häuschen noch so klein,
so kommt der heilige Christ hinein,
und alle sind ihm lieb wie die Seinen,
die Armen und Reichen, die Großen und Kleinen.

Der heilige Christ an alle denkt,
ein jedes wird von ihm beschenkt.
Drum lasst uns freuen und dankbar sein!
Er denkt auch unser, mein und dein!

 

Hoffmann von Fallersleben

genauer: August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (geb. 2.4.1798 in Fallersleben – 19.1.1874), Hochschullehrer für Germanistik und Dichter; er schrieb die spätere deutsche Nationalhymne

Bild: @ geralt, pixabay
Spruch-ID 77 (Advent: Adventsgedichte und Geschichten zum Advent, Weihnachten: Weihnachtsgedichte über den Zauber der Weihnachtszeit) gehört zu Gedichte - religiös, klassisch, ermutigend
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